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Schäferlauf in Wildberg 2020 aufgrund der Coronaverordnung des Landes Baden-Württemberg abgesagt.          Nächster Schäferlauf vom 15. Bis 18. Juli 2022          Empfehlungen für Schäfereibetriebe in der Corona Krise unter Aktuelles/News          

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Über 10.000 Wölfe nimmt Schaf- und Ziegenhaltung die Existenzgrundlage

Erstellt: AW 25.05.2020

VDL und BDZ fordern Perspektiven für die klassische Schaf- und Ziegenhaltung

Die Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL) nimmt die Studie des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) zur „Habitatmodellierung und Abschätzung der potenziellen Anzahl von Wolfsterritorien in Deutschland“ mit großer Verwunderung zur Kenntnis. Während mit dieser Studie ein Beschluss der Umweltministerkonferenz aus dem Jahre 2017 umgesetzt wird und man von 700 – 1.400 Wolfsterritorien in Deutschland ausgeht, sind bislang viele andere Beschlüsse der letzten Umweltministerkonferenzen, die Klarheit beim Herdenschutz geben würden, nach wie vor nicht umgesetzt worden. Selbst die Bitte der VDL- und BDZ-Vorsitzenden vor wenigen Wochen an die Umweltministerkonferenz, das Thema Wolf und Herdenschutz wegen dieser fehlenden Umsetzung unbedingt auf die Tagesordnung zu setzen, fand keinerlei Beachtung.

 

lesen Sie hier die vollständige BfN Studie

 


Bericht zur Lage der Natur in Deutschland

Erstellt: AW 25.05.2020

VDL und BDZ fordern entsprechende Konsequenzen in der Agrar- und Umweltpolitik

Mit der Vorstellung des Berichtes zur Lage der Natur in Deutschland von Svenja Schulze, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und Frau Prof. Dr. Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), wird u.a. auf Fehlentwicklungen bei der aktuellen Agrar- und Umweltpolitik hingewiesen. Der Verlust von Grünland- und Weideflächen, das Insektensterben und das Ungleichgewicht bei Flora und Fauna sind nur einige der Folgen und werden als mögliche Mitursache für Pandemien angeführt.

 

lesen Sie hier den vollständigen Bericht zur Lage der Natur

 


Empfehlungen für Schäfereibetriebe in der Corona Krise

Erstellt: AW 03.04.2020

Gebot der Stunde ist, alles Erforderliche durchzuführen, die Übertragung des Corona-Virus zu verhindern. Jeder und jede ist daher angehalten, seinen Teil dazu beizutragen.

Aus diesem Grunde empfiehlt der Landesschafzuchtverband Baden-Württemberg e.V. für die von der Bundesregierung festgelegte Zeit den Kontakt zu anderen Personen massiv einzuschränken. Daher sollten entsprechend Fristsetzung bis voraussichtlich 05. April 2020 sämtliche Sozialkontakte gemieden werden. Sofern die Zeit der Kontakteinschränkungen verlängert werden sollte, erhalten sie zeitnah weitere Empfehlungen.

 

- lesen Sie hier den vollständigen Text
Empfehlungen für Schafscherer und Schäfereibetriebe

 


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Tel.: 0711 / 166 55 40
Fax : 0711 / 166 55 41

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