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Lehrfahrt des LSV-BW e.V. vom 07.11.2017 bis 22.11.2017 nach Südafrika          Reisebeschreibung und Anmeldeformular unter Aktuelles/Termine          

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Bockauktionen

Sa, 16.09.2017

Auktion Herrenberg

71083 Herrenberg

 


Neueste News


Weidetiere konsequent vor dem Wolf schützen

Erstellt: AW 08.05.2017

Gemeinsame Erklärung der Weidetierhalter
Die Ausbreitung des Wolfs in Deutschland sorgt für erhebliche Konflikte und Gefährdungen nicht nur für die Nutztierhaltung, sondern inzwischen auch für die ländliche Bevölkerung insgesamt. Deren Belange und Interessen werden aber bislang bei der Ausbreitung des Wolfs nur unzureichend berücksichtigt. Die flächendeckende Ausbreitung und das rasante Wachstum der Wolfspopulation stellt die Weidehaltung von Schafen, Ziegen, Rindern, Pferden und Gehegewild im Grundsatz in Frage. Forderungen von Seiten des Naturschutzes, nach denen sich die Weidetierhaltung auf der Weide den neuen Gegebenheiten anzupassen hat, kehren das Verursacherprinzip um und sind nicht akzeptabel. Die Wiederansiedlung des Wolfes darf nicht uneingeschränkt und um jeden Preis vorangetrieben werden. Vielmehr müssen die Belange der Weidetierhaltung und der Landwirte sowie deren gesellschaftliche Leistungen im Natur- und Küstenschutz und in der Landschaftspflege angemessen berücksichtigt werden.

 

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Pressemeldung zur Mitgliederversammlung des LSV-BW e.V.

Erstellt: AW 27.04.2017

Stuttgart: Schäferei in Baden-Württemberg - unverzichtbar zum Erhalt der Kulturlandschaft
80.000 ha Naturschutzflächen werden derzeit von Schafen in Baden-Württemberg gepflegt. Knapp 60% der Einnahmen der Schäfereibetriebe im Land kommen aus der Landschaftspflege. "Ihm sind die Sorgen und Nöte der Schäferei im Land bewußt", so der Landwirtschaftsminister Peter Hauk bei der Mitgliederversammlung des Landesschafzuchtverbandes.

 

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Rundschreiben zur GAP-Befragung

Erstellt: AW 20.04.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

möglicherweise haben Sie bereits von den öffentlichen Online-Konsultation der EU-Kommission zur „Modernisierung und Vereinfachung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP)“ erfahren.

Bisher sind wohl über 25.000 Antworten eingegangen. Das hört sich nach eine guten Zahl an, jedoch ist die Teilnahme aus der Landwirtschaft bislang eher gering. Dabei geht es darum, wie ab 2021 die Fördergelder in der EU verteilt werden sollen. Im Gegenzug dazu, sind die Umwelt-Organisationen umso aktiver und drängen sich in diesen Bereich massiv mithilfe von Kampagnen gegen die Landwirte. Diese haben die Antworten z.T. bereits vorgefertigt wie die Gelder demnächst verteilt werden sollen! Das sollten wir uns nicht bieten lassen!

Um diese öffentliche Konsultation im Sinne der Betroffenen, also als Schafhalter, zu lenken, bitten wir Sie, an der Konsultation teilzunehmen und sich zu äußern. Wir bitten alle Landesverbände, diese Nachricht so schnell wie möglich auch an jedes Mitglied zu übermitteln.

Die Teilnahmemöglichkeit endet am Dienstag, 02. Mai 2017!!! Wir bitten um Ihre Unterstützung und vor allem darum, als Schafhalter teilzunehmen und andere Berufskollegen ebenso dazu zu bringen. Jeder kann übrigens mitmachen! Bitte schicken sie diese Links auch an ihre Freunde und Bekannte!

Die Beantwortung des Fragebogens ist über folgenden Link möglich:
https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/FutureCAP?surveylanguage=DE

Mit freundlichen Grüssen

Anette Wohlfarth

 

 


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Info
Landesschafzuchtverband
Baden-Württemberg e.V.

Heinrich-Baumann-Strasse 1 - 3
D - 70190 Stuttgart

Tel.: 0711 / 166 55 40
Fax : 0711 / 166 55 41

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