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Wolfsnachweis bei Widdern, Lkr. Heilbronn

24.10.2017

 

Bei den am Samstag, 07.10.2017 bei Widdern gerissenen drei Schafen wurde als Verursacher ein Wolf bestätigt. Die genetische Analyse der an den Rissen ge- nommenen Proben erfolgte durch das Senckenberg-Institut. Eine nähere Bestim- mung der Herkunft des Wolfes war bislang nicht möglich, wird aber mit einer zweiten so genannten Rückstellprobe nochmals versucht.

 

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Grundsatzposition des Landesschafzuchtverbandes Baden-Württemberg zur Gemeinsamen Agrarpolitik

16.10.2017

 

Baden-Württemberg braucht auch nach 2020 eine erfolgreiche Schafhaltung
Vorschläge zur GAP Reform 2020

Die Reform von 2005 schaffte neue Rahmenbedingungen und veranlasste vielfach zum Ausstieg aus der Schafhaltung.

Seit der Reform der Agrarpolitik in 2005 steht die deutsche wie auch die Baden-Württembergische Schafhaltung unter massivem Wettbewerbsdruck mit der intensiven Landbewirtschaftung und spürt diesen Konkurrenzdruck besonders bei der Verfügbarkeit von Flächen. Gleichzeitig leidet besonders die Schafhaltung unter den enormen Kontrollauflagen der Cross Compliance. Beispielhaft seien die Anforderungen bei der Einzeltierkennzeichnung sowie die besonderen Schwierigkeiten bei der verlässlichen Anerkennung der Förderfähigkeit von Pflegeflächen genannt. Seit der GAP 2015 ist es nicht gelungen, die Entschließung des Europäischen Parlaments vom 19 Juni 2008 zur Zukunft der Schaf und Ziegenhaltung nachhaltig umzusetzen.

 

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Schäferläufe und Leistungshüten in Baden-Württemberg – gelebte Tradition

16.10.2017

 

Die Leistungshüten des Landesschafzuchtverbandes Baden-Württemberg e.V. anlässlich der Schäferläufe in Bad Urach und Markgröningen entwickeln sich immer mehr zu einem eigenen Höhepunkt innerhalb der Festtage. Bis zu 5000 Besucher zählen inzwischen die Schäferlaufstädte schon bei diesen eher fachlich orientierten Veranstaltungen.

 

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Aktuelle Ergebnisse der Stationsprüfung auf Mastleistung und Schlachtkörperwert

13.10.2017

 

Die Stationsprüfung auf Mastleistung und Schlachtkörperwert beim Schaf wird vom Haupt- und Landgestüt Marbach in der Schafprüfstation Sankt Johann-Schafhaus durchgeführt. Aufgabe der Stationsprüfung ist es, die Leistung von Zuchtböcken in wirtschaftlich wichtigen Merkmalen unter einheitlichen Bedingungen zu erfassen. Die daraus ermittelten Zuchtwerte liefern sowohl der Zuchtleitung als auch jedem einzelnen Züchter die Grundlage für die Auswahl leistungsveranlagter Tiere. Die Nachkommen dieser Tiere lassen wirtschaftliche Vorteile bei der Lammfleischerzeugung, der Haupteinnahmequelle in der Schafhaltung, erwarten.

 

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Hier finden Sie die Prüfliste, Stand 13.10.2017

 


Ein Doppelsieg an die Baden-Württemberger Emanuel Gulde und Felix Riedel bei der 16. Deutschen Schafschurmeisterschaft vom 18.08.- 20.08.2017 in Salem.

06.10.2017

 

Bei den Wettkämpfen in seinem Heimatort holte sich der Salemer Scherer Emanuel Gulde seinen vierten Titel in Folge. Felix Riedel aus Heidenheim wurde Zweiter und verwies Rainer Blümelhuber aus Bayern auf den dritten Platz. Von den deutschen Teilnehmern siegte Stefanie Kauschus im Woolhandling und Michael Gertenbach im Handscheren/Blade. Spannender Höhepunkt von drei aufregenden Wettkampftagen war am Sonntagabend das große Finale der Deutschen Meisterschaft in der Herter-Halle in Salem/Grasbeuren. Während den Vorentscheiden gab es unter den 4 Finalisten aus dem deutschen Kader ein Kopf an Kopfrennen um den Titel.

Das ausführliche Ergebnis finden Sie im Pressebericht (PDF).

 

Pressebericht

 


Gute Böcke stark gefragt

06.10.2017

 

Hohe Nachfrage zu guten Preisen kennzeichnete die Ver¬steigerung des Landesschafzucht¬verbandes Baden-Württemberg am 16. September in der Tierzuchthalle Herrenberg.

Die Kör- und Prämierungskommissionen hatten die Aufgabe, 20 Ile de France-Böcke, 5 Böcke der Rasse Schwarzköpfiges Fleischschaf, 15 Suffolk-Böcke, 3 Weißkopf-, 2 Coburger Fuchsschaf-Böcke, 1 Heidschnucken-Bock und 24 Merinolandschaf¬böcke, nach ihrer Qualität zu beurteilen.

 

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Schäferinnen und Schäfer auf Rückkehr des Wolfes vorbereiten

21.09.2017

 

NABU und LSV präsentieren zum Projektabschluss nach zwei Jahren ihre Erfahrungen und Empfehlungen für den Herdenschutz in Baden-Württemberg

Stuttgart – Bei der Abschlusstagung zum Kooperationsprojekt „Herdenschutz in der Praxis“ in Baiersbronn haben Naturschutzbund (NABU) und Landesschafzuchtverband (LSV) erste Erfahrungen und Empfehlungen für die Praxis des Herdenschutzes speziell in Baden-Württemberg vorgestellt. Mit der Rückkehr des Wolfes nach Baden-Württemberg rückt der Schutz von Weidetieren wie Schafen und Ziegen vor Wolfsübergriffen stärker ins Blickfeld. „Um sich auf die Rückkehr des Wolfes vorzubereiten, müssen sich Weidetierhalterinnen und -halter bei uns mit den Möglichkeiten des Herdenschutzes vertraut machen“, sagt der LSV-Vorsitzende Alfons Gimber.

 

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Süddeutsche Auktion Maedi-unverdächtiger Schafe

23.08.2017

 

Qualität stark gefragt und gut bezahlt

Am Samstag, dem 12. August hatten die Schafzuchtverbände aus Baden-Württemberg und Bayern zur gemeinsamen Auktion von maedi-unverdächtigen Zuchttieren eingeladen. Zum zweiten Mal fand diese Auktion in den Hallen des Gestütshofes Sankt Johann in Baden-Württemberg statt, der zum Haupt- und Landgestüt Marbach gehört. Die Chefin des Gestüts, Landoberstallmeisterin Dr. von Velsen-Zerweck, überreichte auch persönlich die Ehrenpreise an die erfolgreichen Züchter.

 

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Deutsche Schafschurmeisterschaft 2017

23.08.2017

 

Ergebnisse

Die Ergebnisse der Deutschen Schafschurmeisterschaften finden Sie in der Anlage

 

Alle Ergebnisse der Deutschen Schafschurmeisterschaft

 


Zuchtfortschritt kann man kaufen!

31.07.2017

 

Herrenberger Herbstauktion am 16.09.2017

Die Herrenberger Herbstauktion des Landesschafzuchtverbandes Baden-Württemberg bietet auch dieses Jahr eine breite Rassenpalette: am Samstag, 16. September werden im Rahmen des bewährten, guten Angebots an Suffolk-, Schwarzkopf-, Weißkopf-, Texel-, Ile de France- und Merinolandschaf-Böcken auch Heidschnucken- und Coburger Fuchsschaf-Böcke versteigert.

 

lesen Sie hier den vollständigen Vorbericht

 


Das ist kein normaler Job, das muss man wollen

04.07.2017

 

Schäfer leisten wertvolle Arbeit für den Naturschutz, doch die Herausforderungen sind groß. - Politiker besuchen Alfons Gimber aus Lobbach.

 

lesen Sie hier den Bericht der Rhein-Neckar-Zeitung

 


Weidetiere konsequent vor dem Wolf schützen

08.05.2017

 

Gemeinsame Erklärung der Weidetierhalter
Die Ausbreitung des Wolfs in Deutschland sorgt für erhebliche Konflikte und Gefährdungen nicht nur für die Nutztierhaltung, sondern inzwischen auch für die ländliche Bevölkerung insgesamt. Deren Belange und Interessen werden aber bislang bei der Ausbreitung des Wolfs nur unzureichend berücksichtigt. Die flächendeckende Ausbreitung und das rasante Wachstum der Wolfspopulation stellt die Weidehaltung von Schafen, Ziegen, Rindern, Pferden und Gehegewild im Grundsatz in Frage. Forderungen von Seiten des Naturschutzes, nach denen sich die Weidetierhaltung auf der Weide den neuen Gegebenheiten anzupassen hat, kehren das Verursacherprinzip um und sind nicht akzeptabel. Die Wiederansiedlung des Wolfes darf nicht uneingeschränkt und um jeden Preis vorangetrieben werden. Vielmehr müssen die Belange der Weidetierhaltung und der Landwirte sowie deren gesellschaftliche Leistungen im Natur- und Küstenschutz und in der Landschaftspflege angemessen berücksichtigt werden.

 

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Pressemeldung zur Mitgliederversammlung des LSV-BW e.V.

27.04.2017

 

Stuttgart: Schäferei in Baden-Württemberg - unverzichtbar zum Erhalt der Kulturlandschaft
80.000 ha Naturschutzflächen werden derzeit von Schafen in Baden-Württemberg gepflegt. Knapp 60% der Einnahmen der Schäfereibetriebe im Land kommen aus der Landschaftspflege. "Ihm sind die Sorgen und Nöte der Schäferei im Land bewußt", so der Landwirtschaftsminister Peter Hauk bei der Mitgliederversammlung des Landesschafzuchtverbandes.

 

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Termine für die Wollsammelstellen 2017 in Baden-Württemberg

11.04.2017

 

Die Baden-Württembergische Wollerzeugergemeinschaft e.V. führt im Jahr 2017 wieder eine Wollannahme durch. Die Wolle wird bei Annahme gewogen, taxiert und bar bezahlt.

Die Termine finden Sie in der Anlage

 

Terminliste Wollannahme

 


Verzicht auf das Kupieren des Schwanzes bei Schaflämmern

05.04.2017

 

Deutschlandweit werden für das Themennetzwerk Verzicht auf das Kupieren des Schwanzes bei Schaflämmern bis zu fünf Betriebe gesucht, die sich über einen Zeitraum von zwei Jahren als Demonstrationsbetriebe in diesem Modellvorhaben beteiligen möchten.

Weitere Information finden Sie in den Anlagen.

 

2017-01-31 Bekanntmachung Nr 07/17/31
2017-03-29 Fristverlaengerung bis 30.04.2017
TiSchKo Fragebogen für teilnehmende Betriebe

 


Erste internationale Schäfertagung im Biosphärengebiet Schwäbische Alb im Oktober 2017

03.04.2017

 

Baden-Württemberg und besonders die grandiose Landschaft der Schwäbischen Alb sind auch heute noch stark von der Schäferei geprägt. Artenreichtum und landschaftliche Schönheit der Wacholderheiden, Hutewälder, Magerrasen, Streuobstwiesen und Blumenwiesen im Land sind ohne die Schafhaltung kaum zu erhalten.

 

lesen Sie hier die Presseankuendigung

 


Sehr gut besuchte, erfolgreiche Schafschurlehrgänge mit internationalem Flair in Baden-Württemberg

30.03.2017

 

Die Lehrgänge sollen dazu dienen:
- Die Kontrolle und Handhabung über das Schaf,
- die perfekte Haltung des Scherers im Bewegungsablauf während des Schervorganges,
- die Umsetzung von rationellen Zügen während des Scherens unter der Berücksichtigung
von Schnittverletzungen, stehengebliebenen Wollpartien und den „Second Cuts“
zu optimieren und verbessern.
Im Abschlußgespräch wird jeder einzelne Scherer auf seine Fortschritte und noch Schwachpunkte beim Scheren angesprochen.

 

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Weltmeisterschaft im Schafscheren 2017

23.03.2017

 

Zu den Weltmeisterschaften nach Neuseeland reisten 27 verschiedene Länderteams. Nicht jedes Land stellte ein komplettes Team, bestehend aus zwei Maschinenscherern, zwei Bladescherern und zwei Woolhandlern und Richtern. Zum deutschen Team gehörten die Schafscherer Reiner Blümelhuber und Emanuel Gulde, die Woolhandlerin Stefanie Kauschuss außerdem die Richter Fred Wachsmuth und Thomas Müller und Teammanagerin Anette Wohlfarth. Das Deutsche Team hatte einen Teilnehmer, welcher im Bladeshearing und im Wollhandling gestartet wäre, vom Team kurzfristig ausgeschlossen, so dass die Disziplin Woolhandling nur mit einem Teilnehmer besetzt werden konnte. Leider konnte die Disziplin Bladeshearing infolge dessen nicht besetzt werden.

 

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Starke Nachfrage nach Merinolandschaf-Böcken

11.02.2017

 

Die Frühjahrsauktion des Landesschafzuchtverbandes Baden-Württemberg lockte in diesem Jahr nicht nur Käufer aus Baden-Württemberg an, sondern mehr als in den Jahren zuvor auch aus den östlichen Bundesländern, aus Bayern und aus Frankreich. Christian Schleich und Johann Trinkl, die bei der Frühjahrsauktion am 1. Februar die Tiere prämierten, bescheinigten den baden-württembergischen Schafzüchtern hervorragend gepflegte und herausgebrachte Tiere. Züchter und Gebrauchsherdenhalter konnten Schafböcke für die neue Zuchtsaison in Herrenberg einkaufen, wobei Merinolandschaf-Böcke stärker gefragt waren als Fleischschafrassen.

 

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50. Jubiläums-Elite in Bad Waldsee

07.02.2017

 

Zum 50. mal fand die gemeinsame Elite-Auktion der deutschen Merinolandschaf-Züchter statt. Aus diesem Anlass wurde beim Züchterabend, aber auch bei der Auktion kräftig gefeiert. Die Spitzentiere der Merinolandschafzucht kamen aus den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen. Alfons Gimber (Baden-Württemberg) und Klemens Ross (Bayern) hatten die schwierige Aufgabe, 71 Böcke hoher Qualität zu reihen. Die baden-württembergischen Züchter schnitten bei der alljährlichen bundesweiten Elite-Auktion wieder gut ab.

 

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Fachstudienreise des LSV-BW e.V. nach Südafrika

19.12.2016

 

Zeitraum: 07. bis 22.11.2017
Anmeldeschluss: 30. Juni 2017
Das Programm wurde in Zusammenarbeit mit dem Baden-Württembergischen Dorperschafzüchter Eberhard Lang aus Sondelfingen im LK Reutlingen und dem Südafrikanischen Spitzen-Dorperzüchter Ben Grubbelaar aus Petrusberg bei Bloemfontein ausgearbeitet.

Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Anlage

 

Reisebeschreibung und Anmeldeformular

 

 

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Baden-Württemberg e.V.

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Tel.: 0711 / 166 55 40
Fax : 0711 / 166 55 41

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