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Mitgliederversammlung am 28. Oktober 2020 abgesagt

19.10.2020

 

In Folge der zurzeit grassierenden Grippewelle und unter Beachtung bekannter gesundheitspolitischer Empfehlungen und Vorschriften zur Bekämpfung einer Ausbreitung des Corona-Virus (CoVID-19), hat der Vorstand des Landesschafzuchtverbandes Baden-Württemberg e.V. aktuell beschlossen, seine für Mittwoch 28. Oktober 2020 geplante Mitgliederversammlung abzusagen.

 

Absage Mitgliederversammlung (PDF)

 


Herbstauktion für Schafe im Internet

21.09.2020

 

Oberstes Ziel der Züchter und des Verbands in diesem Jahr war es, den Kunden auch in Zeiten von Corona ein möglichst breites Spektrum an Zuchtböcken für den Deckeinsatz im Herbst anzubieten. Mit Hilfe des Internets ist das auch durchaus gelungen, wenn auch mit vergleichsweise durchschnittlichem Ergebnis. Die technische Abwicklung jedenfalls verlief erneut problemlos und nach Plan, wie zuvor bereits bei der Internetversteigerung der Maedi-unverdächtigen Tiere im August.

 

lesen Sie hier den vollständigen Bericht

 


Veranstaltungen 2020 abgesagt

04.06.2020

 

Wegen der Corona Pandemie müssen bis auf weiteres zahlreiche Veranstaltungen 2020 abgesagt werden. Davon betroffen sind
- der Schäferlauf in Wildberg
- der Schäferlauf in Markgröningen
- die Baden-Württembergische Schafschurmeisterschaft 2020
- die Baden-Württembergische Jungzüchtermeisterschaft 2020
- die Maediunverdächtige Auktion in St. Johann 2020
- die Bockauktion in Herrenberg im September 2020
- der Koppelschafhalterlehrgang 2020

Ihr LSV Team

 

 


Über 10.000 Wölfe nimmt Schaf- und Ziegenhaltung die Existenzgrundlage

25.05.2020

 

VDL und BDZ fordern Perspektiven für die klassische Schaf- und Ziegenhaltung

Die Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL) nimmt die Studie des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) zur „Habitatmodellierung und Abschätzung der potenziellen Anzahl von Wolfsterritorien in Deutschland“ mit großer Verwunderung zur Kenntnis. Während mit dieser Studie ein Beschluss der Umweltministerkonferenz aus dem Jahre 2017 umgesetzt wird und man von 700 – 1.400 Wolfsterritorien in Deutschland ausgeht, sind bislang viele andere Beschlüsse der letzten Umweltministerkonferenzen, die Klarheit beim Herdenschutz geben würden, nach wie vor nicht umgesetzt worden. Selbst die Bitte der VDL- und BDZ-Vorsitzenden vor wenigen Wochen an die Umweltministerkonferenz, das Thema Wolf und Herdenschutz wegen dieser fehlenden Umsetzung unbedingt auf die Tagesordnung zu setzen, fand keinerlei Beachtung.

 

lesen Sie hier die vollständige BfN Studie

 


Bericht zur Lage der Natur in Deutschland

25.05.2020

 

VDL und BDZ fordern entsprechende Konsequenzen in der Agrar- und Umweltpolitik

Mit der Vorstellung des Berichtes zur Lage der Natur in Deutschland von Svenja Schulze, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und Frau Prof. Dr. Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), wird u.a. auf Fehlentwicklungen bei der aktuellen Agrar- und Umweltpolitik hingewiesen. Der Verlust von Grünland- und Weideflächen, das Insektensterben und das Ungleichgewicht bei Flora und Fauna sind nur einige der Folgen und werden als mögliche Mitursache für Pandemien angeführt.

 

lesen Sie hier den vollständigen Bericht zur Lage der Natur

 


Empfehlungen für Schäfereibetriebe in der Corona Krise

03.04.2020

 

Gebot der Stunde ist, alles Erforderliche durchzuführen, die Übertragung des Corona-Virus zu verhindern. Jeder und jede ist daher angehalten, seinen Teil dazu beizutragen.

Aus diesem Grunde empfiehlt der Landesschafzuchtverband Baden-Württemberg e.V. für die von der Bundesregierung festgelegte Zeit den Kontakt zu anderen Personen massiv einzuschränken. Daher sollten entsprechend Fristsetzung bis voraussichtlich 05. April 2020 sämtliche Sozialkontakte gemieden werden. Sofern die Zeit der Kontakteinschränkungen verlängert werden sollte, erhalten sie zeitnah weitere Empfehlungen.

 

- lesen Sie hier den vollständigen Text
Empfehlungen für Schafscherer und Schäfereibetriebe

 


Bundesschau auf den 01. bis 03. Oktober 2021 in Alsfeld verschoben

22.03.2020

 

Die Bundesschau Schafe, die vom 22.-24. Mai 2020 in Alsfeld geplant war, wird auf den 01.-03. Oktober 2021 verschoben. Das hat die Vereinigung Deutscher Landesschafzucht-verbände (VDL) mit den angeschlossenen Mitgliedsverbänden und gemeinsam mit dem ausrichtenden Hessischen Verband für Schafzucht und -haltung wegen der momentanen Entwicklungen des Corona Virus COVID-19 beschlossen.

 

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Alle Veranstaltungen bis zum 30.04.2020 abgesagt

17.03.2020

 

Der Landesschafzuchtverband Baden-Württemberg e.V. sagt alle seine Veranstaltungen bis 30. April 2020 ab.
Betroffen hiervon sind
- Die Schäferversammlung am 19. März in Hohenmemmingen
- Die geplanten Lammbeurteilungslehrgänge am 23. März und 25. März
- Der Schurlehrgang am 28./29. März,
- Die Schäferversammlungen am 31. März in Biberach und die Schäferversammlung am 23. April in Schömberg
- Die Mitgliederversammlung am 22. April
- Die Landschafrassensitzung, die Wirtschaftsrassensitzung sowie die Beiratssitzung.

Weitere Informationen auch über zukünftige Veranstaltungen werden wir zeitnah veröffentlichen.

 

 


Frühjahrsauktion des Landesschafzuchtverbands in Herrenberg

24.02.2020

 

Der Absatz war nicht reißend aber insgesamt zufriedenstellend beim Bockmarkt des Landesschafzuchtverbands am 12. Februar 2020 in Herrenberg.

Andrea Burg aus Rheinland-Pfalz und Johann Trinkl aus Bayern, beide in der Szene bestens bekannt als engagierte Schafzüchter und erfahrene Preisrichter, hatten die Verkaufstiere bereits am Vortag prämiert und die Verkaufsreihenfolge festgelegt. Bei den Fleischschafen war das für Johann Trinkl stückzahlmäßig gut zu bewältigen gewesen. Andrea Burg hingegen hatte mit über 70 Merinolandschafböcken einen regelrechten Marathon zu absolvieren.

 

Den gesamten Marktbericht Herrenberg lesen Sie hier

 


Herbstmarkt des Landesschafzuchtverbands in Herrenberg

25.09.2019

 

Ein spürbar abgeflautes Kaufinteresse im Vergleich zum Frühjahr war beim Bockmarkt in Herrenberg zu verzeichnen. Der Markt verlief insgesamt dennoch zufriedenstellend, nicht zuletzt dank einiger Käufer, die mehr als einmal die Hand hoben und gleich mehrere Böcke mit nach Hause nahmen.
Vor allem bei der Rasse Ile de France war gute Qualität für vergleichsweise kleines Geld zu haben. Selbst die Rasse- bzw. Klassensieger von Harald Streicher, Ilsfeld und Hermann Horn, Uhldingen gingen zu sehr attraktiven Preisen aus dem Ring.

 

lesen Sie hier den vollständigen Marktbericht

 


Bockmarkt in Herrenberg

29.08.2019

 

Der „Herbstmarkt“ in Herrenberg am 14. September 2019 setzt auch in diesem Jahr den Schlusspunkt unter die Reihe der Verkaufsveranstaltungen des Landesschaf-zuchtverbands. Eine gute Gelegenheit also für alle Schafhalter, sich zu Beginn der Decksaison noch einmal einen ordentlichen Zuchtbock aus baden-württembergischer Zucht in die Herde zu holen.

 

hier finden Sie die vollständige Meldung

 


Bockmarkt in St. Johann

29.08.2019

 

Dorper gut, Texel zufriedenstellend, Milchschafe unbefriedigend. So lässt sich der Marktverlauf bei der Versteigerung maedi-unverdächtiger Tiere in St. Johann am 17. August 2019 in wenigen Worten auf den Punkt bringen.

Die von den süddeutschen Schafzuchtverbänden jährlich gemeinsam durchgeführte Versteigerung maedi-unverdächtiger Schafe fand in diesem Jahr in Baden-Württemberg statt. Zum Verkauf standen 34 Böcke der Rassen Texel, Dorper und Ostfriesisches Milchschaf sowie 8 weibliche Tiere.

 

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Auktion für maedi-unverdächtige Schafe in St. Johann am 17.08.2019

25.06.2019

 

Die jährliche Versteigerung der maedi-unverdächtigen Zuchttiere aus Mitgliedsbetrieben der süddeutschen Schafzuchtverbände findet in diesem Jahr auf der Schwäbischen Alb im Gestütshof St. Johann des Haupt- und Landgestüts Marbach im Landkreis Reutlingen statt.

 

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Schäferei zur Übernahme

03.06.2019

 

Wir suchen einen Nachfolger für eine Hüte-Schäferei m Landkreis Schwäbisch Hall.
Eine Übernahme ist ab dem 01.01.2020 möglich.

 

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Alfons Gimber – neuer VDL Vorsitzender

29.05.2019

 

Anlässlich der VDL-Mitgliederversammlung am Dienstag, den 28. Mai 2019, wurde Alfons Gimber, BW, zum neuen Vorsitzenden der Vereinigung deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL) gewählt. Er übernimmt damit das Amt von Jürgen Lückhoff, MV, der aus Altersgründen nicht mehr kandidierte. Alfons Gimber, der bisher das Amt des stellvertretenden VDL-Vorsitzenden ausübte, bewirtschaftet mit seiner Familie einen Vollerwerbs-Schafzuchtbetrieb mit ca. 800 Mutterschafen der Rasse Merinolandschafe.

 

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Bockmarkt in St. Johann

06.05.2019

 

Schneetreiben auf der Schwäbischen Alb und ein geteilter Markt. So wird der Bockmarkt des Landesschafzuchtverbands am 13. April 2019 in St. Johann den Beschickern und den Käufern in Erinnnerung bleiben.

 

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Gemeinsamer Antrag 2019

29.04.2019

 

MLR informiert über die Antragstellung mit FIONA - www.fiona-antrag.de - und die zu beachtenden Fristen für Korrekturen, Flächennachmeldungen und Herbständerungsmeldungen.

Die Antragssaison 2019 verlief stabil mit einer erfreulichen Rate von bisher rund 80 Prozent abgeschlossener Anträge (Stand 30. April 2019).

Das MLR weist mit Blick auf das Ende des Antragstellungszeitraums nachfolgend auf einige wichtige Termine hin, die es zu beachten gilt, um Beihilfekürzungen zu vermeiden.

 

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Agrarministerkonferenz unterstützt Agrardieselsteuerrückerstattung für Schäfereibetriebe

16.04.2019

 

Anlässlich der Agrarministerkonferenz am 12.04.2019 in Landau/Pfalz haben die Ministerinnen, Minister und Senatoren der Agrarressorts der Länder den Bund erneut nach 2010 mit Nachdruck gebeten, darauf hinzuwirken, dass Schäfereibetrieben im Rahmen der Agrardieselrückerstattung analog zu den Imkereien ebenfalls eine Steuerentlastung für andere als die in § 57 Absatz 1 Satz 1 Energiesteuergesetz genannten Fahrzeuge (=Schlepper) gewährt wird. Ferner bitten sie diesbezüglich um Berichterstattung auf der Herbst-AMK 2019. Die Vorteile einer Steuervergünstigung sollen künftig analog auch für alternative Antriebe gelten.

 

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Schwäbischer Heimatbund und Sparkassen belohnen Pflege und Entwicklung von Kulturlandschaften

28.03.2019

 

Ausschreibung Kulturlandschaftspreis 2019

Privatpersonen, Vereine und Initiativen, die sich in Württemberg vorbildlich um den Erhalt traditioneller Landschaftsformen kümmern, können sich um den Kultur-land¬schaftspreis 2019 bewerben. Einsendungen sind bis zum 31. Mai möglich.

 

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Landwirtschaftsminister Peter Hauk MdL: „Die Änderung der De-minimis-Verordnung im Agrarsektor führt zur Erleichterung bei der Umsetzung von Fördermaßnahmen“

27.02.2019

 

„Erfreulich ist diese Neuregelung insbesondere für die Empfänger der Steillagenförderung Dauergrünland. Aber auch diverse kommunale Beihilfen oder bestimmte Beihilfen, welche von der Tierseuchenkasse gewährt werden, sind De-minimis-Beihilfen und können zukünftig unter den geänderten Bedingungen gewährt werden“, sagte Landwirtschaftsminister Peter Hauk MdL am Dienstag (26. Februar) in Stuttgart. Die Änderung der De-minimis-Verordnung im Agrarsektor führe zur Erleichterung bei der Umsetzung von Fördermaßnahmen. Insofern begrüße Baden-Württemberg die neue Regelung.

 

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Frühjahrsauktion des Landesschafzuchtverbands in Herrenberg am 13.02.2019

20.02.2019

 

Gute Stimmung bei Züchtern und Käufern war in Herrenberg anlässlich der Frühjahrsauktion des Landesschafzuchtverbands am 12. und 13. Februar 2019 zu verzeichnen. Nicht nur wegen der für die Jahreszeit relativ angenehmen Temperaturen sondern auch angesichts des qualitativ hochwertigen Angebots und des regen Versteigerungsverlaufs.

 

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Land schreibt Tierschutzpreis Baden-Württemberg 2019 aus

18.02.2019

 

Landwirtschaftsminister Peter Hauk MdL: „Mit dem Preis würdigen wir herausragende und nachhaltige Leistungen unserer Bürgerinnen und Bürger im Bereich des Tierschutzes“

„In Baden-Württemberg gibt es zahlreiche engagierte Menschen und Organisationen, die sich vorbildlich für das Wohl der Tiere einsetzen und unseren Dank und unsere Anerkennung verdienen. Wir wollen daher besonders herausragende und nachhaltige Leistungen auf diesem Gebiet würdigen und schreiben 2019 erneut den Tierschutzpreis des Landes aus. Ich freue mich auf viele interessante Vorschläge und Bewerbungen“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Freitag (15. Februar) anlässlich der Ausschreibung des Tierschutzpreises 2019 in Stuttgart. Bewerbungen können bis zum 17. Mai 2019 beim Ministerium eingereicht werden.

 

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Gemeinsamer Antrag 2019

18.02.2019

 

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz informiert zum Start der FIONA-Antragssaison 2019

In den nächsten Tagen erhalten die Landwirte Informationsmaterial zum Antrag 2019 sowie zu den Neuerungen des elektronischen Antragssystems FIONA und den angebotenen Fördermaßnahmen. Somit können sich die Landwirte frühzeitig über aktuelle Themen informieren und ihre Antragstellung vornehmen.

 

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Elektronetze über den Landesschafzuchtverband Baden-Württemberg e.V. bestellen

30.01.2019

 

Empfehlungen des Landesschafzuchtverbandes

Mit dem anliegenden Bestellformular können die Mitglieder des Landesschafzuchtverbandes "Elektronetze zum Herdenschutz" bestellen.

Im Bestellformular sind die Testsieger aus dem Herdenschutzprojekt aufgeführt.

 

Bestellformular Netze, Stand 30.01.2019

 


Meldung der Tierseuchenkasse: 14 bestätigte BTV-8-Ausbrüche in BW

15.01.2019

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Baden-Württemberg gibt es aktuell 14 bestätigte BTV-8-Ausbrüche. Laufende Abklärungsuntersuchungen finden derzeit in weiteren Betrieben statt.

Die Impfstofflieferanten werden noch im Januar eine begrenzte Menge an Impfstoff zur Auslieferung bringen. Für weitere Auslieferungstermine gibt es derzeit keine Prognosen.

Mit der Bestätigung weiterer Ausbrüche wird die Zahl der impfwilligen Betriebe steigen und die zur Verfügung stehende Impfstoffmenge den steigenden Bedarf nicht decken können.

Da es in der Vergangenheit wiederholt zu der Problematik gekommen ist, dass für die zweite Impfung der Grundimmunisierung kein Impfstoff in ausreichender Menge nachbeschafft werden konnte, möchten wir Sie eindringlich darum bitten, darauf zu achten, dass bisher nicht geimpfte Tiere erst dann von Ihnen geimpft werden, wenn Ihnen auch ausreichend Impfstoff für die Zweitimpfung zur Verfügung steht und die Grundimmunisierung somit erfolgreich abgeschlossen werden kann.

Sofern die Frist der Zweitimpfung nicht wie vorgegeben eingehalten wird, wird der Impfschutz beim Verbringen in andere Mitglieds- und Drittstaaten nicht anerkannt.

Die Möglichkeit Kälber mit einer negativen PCR-Untersuchung aus dem Sperrgebiet zu verbringen, besteht nur noch bis Ende Februar 2019. Danach dürfen nur noch Tiere mit bestehendem Impfschutz, sowie deren Kälber (bis zum Alter von drei Monaten) aus dem Sperrgebiet verbracht werden.

Für Betriebe mit Tierbewegungen führt daher an der Impfung kein Weg vorbei.

 

2019 Tierhaltererklärung außerhalb des Sperrgebietes.pdf
2019 Tierhaltererklärung innerhalb des Sperrgebietes.pdf

 


Landwirtschaftsminister Peter Hauk MdL: „Weitere Ausbrüche der Blauzungenkrankheit im Land amtlich festgestellt“

12.01.2019

 

Hauk rät, Tiere gegen die Serotypen 4 und 8 der Blauzungenkrankheit impfen zu lassen.

"Die Blauzungenkrankheit breitet sich in Baden-Württemberg weiter aus. Bisher wurde das Virus der Blauzungenkrankheit vom Serotyp 8 (BTV-8) in 14 Rinderhaltungsbetrieben in den Landkreisen Rastatt, Breisgau-Hochschwarzwald und Lörrach festgestellt. Der Schwerpunkt des Geschehens liegt derzeit in Südbaden“, teilte Landwirtschaftsminister Peter Hauk MdL am Freitag (11. Januar) in Stuttgart mit. Die Ansteckung der Kälber und Rinder wurde bei Blutuntersuchungen der Tiere zum Zweck des Verbringens aus dem Sperrgebiet in freie Bundesländer sowie bei Monitoringuntersuchungen durch das Staatliche Tierärztliche Untersuchungsamt Aulendorf – Diagnostikzentrum festgestellt. Die betroffenen Betriebe stehen unter amtlicher Beobachtung. Die Tiere in allen betroffenen Betrieben zeigten keine Erkrankungserscheinungen, die auf Blauzungenkrankheit hinweisen.

 

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Landwirtschaftsminister Peter Hauk MdL: „Blauzungenkrankheit in einem Rinderbestand im Landkreis Rastatt amtlich festgestellt“

12.12.2018

 

Virus für Menschen nicht gefährlich / Landesweites Restriktionsgebiet wird eingerichtet / Fleisch und Milchprodukte können ohne Bedenken verzehrt werden / Minister ruft erneut zum Impfen der Tiere auf

„Das Landratsamt Rastatt hat heute in einem Rinderbestand in Ottersweier, Landkreis Rastatt, die Blauzungenkrankheit vom Serotyp 8 (BTV-8) amtlich festgestellt. Die Ansteckung der Tiere ist im Rahmen des routinemäßig durchgeführten jährlichen Untersuchungsprogramms nachgewiesen worden. Der Betrieb steht nun unter behördlicher Beobachtung. Darüberhinausgehende Seuchenbekämpfungs-maßnahmen sind in dem Tierbestand derzeit nicht notwendig. Das Virus ist für Menschen nicht gefährlich. Fleisch und Milch sowie daraus hergestellte Erzeugnisse können daher ohne Bedenken verzehrt werden“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Mittwoch (12. Dezember) in Stuttgart.

 

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Frühestmöglicher Auszahlungstermin wird realisiert / Bund finanziert vor

11.12.2018

 

Landwirtschaftsminister Peter Hauk MdL: „Erste Auszahlungen der Fördergelder aus dem Gemeinsamen Antrag 2018 sind bereits erfolgt. Direktzahlungen werden in diesem Jahr noch vor Weihnachten ausgezahlt“


„Die Verwaltung hat planmäßig Anfang Dezember mit den Auszahlungen der Fördergelder aus dem Gemeinsamen Antrag begonnen. Zum 6. Dezember waren die Gelder aus den ersten Auszahlungsläufen des Förderprogramms für steiles Grünland, der Landschaftspflegerichtlinie, der Ausgleichzulage für benachteiligte Gebiete sowie der Einkommensverlustprämie aber auch für die Umstrukturierung im Weinbau im Umfang von rund 44 Millionen Euro auf den Konten der Landwirte gutgeschrieben“, sagte der Minister für den Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Montag (10. Dezember) in Stuttgart. Ausgezahlt werden könnten nur Anträge, bei denen sowohl Verwaltungs- und Betriebskontrollen abgeschlossen und die Prüfergebnisse umgesetzt seien. Bei den Maßnahmen finden bis zum Jahresende weitere Auszahlungen der noch offenen Anträge statt.

 

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Blauzungenkrankheit 2019: Land und Tierseuchenkasse unterstützen freiwillige Impfung auch im kommenden Jahr

06.12.2018

 

Minister Peter Hauk MdL: „Rinder, Schafe und Ziegen 2019 erneut gegen die Blauzungenkrankheit impfen lassen“

„Die freiwillige Impfung gegen die Blauzungenkrankheit von Rindern, Schafen und Ziegen wird auch im nächsten Jahr dringend empfohlen,“ sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Montag (3. Dezember) in Stuttgart. In der Nordwestschweiz hat es seit September 2018 mehrere Ausbrüche der Blauzungenkrankheit gegeben, bei denen Schafe zum Teil schwer und zwei Rinder leicht erkrankt waren. Daneben wurden in diesem Jahr weitere Seuchenausbrüche in Frankreich und Italien festgestellt. „Das Risiko der Ausbreitung der Blauzungenkrankheit nach Baden-Württemberg ist somit weiterhin hoch. Durch eine Impfung von Rindern, Schafen und Ziegen gegen die Blauzungenkrankheit können die Tiere wirksam dagegen geschützt und ein Seuchengeschehen mit seinen nachteiligen Auswirkungen auf die Tiergesundheit sowie den Handel mit Tieren und tierischen Erzeugnissen verhindert werden“, betonte der Minister.

 

1. Minister zur zur Impfung Blauzungenkrankheit
2. Fachliche Informationen zur Blauzungenimpfung
3. Impfbarometer 2018

 


Landwirtschaftsminister Peter Hauk MdL: Die Verwaltungsverfahren für Dürrehilfe laufen an

01.11.2018

 

Anträge können ab dem 1. November gestellt werden.

Landwirte in Baden-Württemberg, die durch den heißen trockenen Sommer massive Ernteeinbußen zu beklagen haben, können jetzt eine Dürrehilfe beantragen. Die Antragsformulare sind unter https://www.landwirtschaft-bw.info zum Download abrufbar eingestellt. Die Landratsämter / Landwirtschaftsämter nehmen ab sofort Anträge entgegen.

 

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Stellenausschreibung

15.10.2018

 

Zur Büromitarbeit und Projektbegleitung soll zum nächstmöglichen Zeitpunkt bis Mai 2020 die Stelle eines/er Mitarbeiters/in beim Landesschafzuchtverband Baden-Württemberg e.V. besetzt werden.

Einzelheiten ersehen Sie aus der anliegenden Stellenausschreibung.

 

Stellenausschreibung

 


Inanspruchnahme von FAKT- Einführung eines Vorantragsverfahrens für den Antrag 2019

15.10.2018

 

Ministerium informiert über Verfahrensänderung

Die Teilnahme am Förderprogramm für Agrarumwelt, Klimaschutz und Tierwohl -FAKT ist erfreulich gut und hat im Antragsjahr 2018 sowohl bezüglich der Anzahl der Anträge als auch bei Teilmaßnahmen- und Finanzierungsumfang erneut stark zugelegt.

 

vollständige Pressemeldung zu Voranmeldung FAKT lesen

 

 

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Landesschafzuchtverband
Baden-Württemberg e.V.

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D - 70190 Stuttgart

Tel.: 0711 / 166 55 40
Fax : 0711 / 166 55 41

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