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Abteilung Jungschäfer im Landesschafzuchtverband Baden-Württemberg e.V. gegründet

12.09.2016

 

Am 03. September 2016 wurde die Abteilung Jungschäfer des Landesschafzuchtverbandes Baden - Württemberg e.V. gegründet.
13 von 21 Mitgliedern waren bei der Gründungsversammlung anwesend.
Mitglied in der Abteilung können Kinder und Jugendliche von 6 bis 25 Jahren werden. Dabei ist es nicht notwendig aus einem Schäfereibetrieb zu kommen bzw. eigene Schafe zu besitzen. Allein das Interesse an der Schäferei und an der Schafhaltung reicht aus, um die Mitgliedschaft zu erwerben. Die Abteilung Jungschäfer hat sich zum Ziel gesetzt, den Kontakt und den Austausch zu fördern sowie den Zusammenhalt unter den Jungschäfern zu stärken. Oberstes Ziel soll es sein, die Schäferei im Land zu erhalten und zu fördern.
Die Abteilung möchte altersgerechte Veranstaltungen rund um die Schafhaltung und Schäferei anbieten.
Zum 1. Abteilungssprecher wurde Kerstin Wiedenmann-Rieck aus Nattheim gewählt Stellvertreter ist Daniel Erhardt aus Stödlen.
Alfons Gimber, 1. Vorsitzender des Landesschafzuchtverbandes zeigte sich hoch erfreut über das Interesse und das Engagement welches bei der Gründungsversammlung von den Anwesenden gezeigt wurde. Als nächstes stehen die Erstellung eines Flyers, das Erstellen einer Homepage, die Akquise von Sponsoren und das Planen von Veranstaltungen an. Die Geschäftsstelle des Landesschafzuchtverbandes wird die Abteilung tatkräftig unterstützen.
Weitere Interessierte aus Baden-Württemberg sind als Mitglieder der Abteilung herzlich willkommen.

Anette Wohlfarth, Geschäftsführerin
Landesschafzuchtverband Baden-Württemberg

 

Jungschaefer Beitrittserklärung

 


Land wappnet sich gegen Blauzungenkrankheit

17.03.2016

 

Pressemitteilung des MLR
Land wappnet sich gegen Blauzungenkrankheit und unterstützt Schutzimpfungen von Rindern, Schafen und Ziegen.

Bonde: „Land und Tierseuchenkasse stellen gemeinsam über 1 Million Euro im Kampf gegen die Blauzungenkrankheit zur Verfügung“

Impfungen können voraussichtlich ab Mitte April beginnen

 

lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung

 


Weidepraemie scheitert am EU-Recht

05.09.2014

 

Heidelberg - Die von Schäfern geforderte Weideprämie scheitert nach Angaben des zuständigen Ministers Alexander Bonde (Grüne) am europarechtlichen Rahmen.

«Die EU lässt Weideprämien aus europäischen Geldern nur dort zu, wo Tiere bisher nicht auf der Weide sind», sagte er der «Rhein-Neckar-Zeitung» (Donnerstag/Heidelberg).

Daher sei zwar eine Weideprämie für Milchkühe als Teil des Pakets zur Förderung der Höhenlandwirtschaft von 2015 an möglich. «Aber für die Schafhaltung wären die Auflagen so massiv, dass es nicht auf die Strukturen in unseren Schäfereien passt», erklärte der Minister weiter.

«Das wäre mit so vielen bürokratischen Hindernissen verbunden - das wäre die Schäfervariante der Dobrindt'schen Maut.»

Der Landesschafzuchtverbands und der Naturschutzbund Nabu hatten von der Landesregierung eine Weideprämie von 220 Euro pro Hektar beweideter Fläche im Jahr gefordert. Sie sähen darin eine Anerkennung für den Beitrag der Schäfer zum Naturschutz.

Bonde versprach: «Wir verbessern die notwendige Unterstützung für die Schäfer deutlich - über andere Förderprogramme und mit weniger Bürokratie.» (dpa/lsw)

Quelle: http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Tier/Weidepraemie-fuer-Schafhaltung-scheitert-am-EU-Recht_article1409823512.html

 

 


Landesschafzuchtverband und NABU unterzeichnen Kooperationsvertrag und stellen landespolitisches Forderungspapier vor

30.01.2014

 

Pressemitteilung des NABU Baden-Württemberg und Landesschafzuchtverband Baden-Württemberg
30. Januar 2014


Stuttgart – Verbunden mit einem dringenden Apell an die Landesregierung, die Schäferei zu stärken, haben NABU und Landesschafzuchtverband Baden-Württemberg am heutigen Donnerstag in Stuttgart einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Die beiden Verbände wollen sich gemeinsam für bessere Rahmenbedingungen für die traditionelle Schäferei einsetzen – auch um damit bedrohte Kulturlandschaften zu erhalten. Sie stellten hierzu ein gemeinsames Forderungspapier vor, mit dem sie sich an die Landesregierung wenden. Entscheidende Stellschrauben, an denen das Land drehen müsse, sind vor allem die bessere Bezahlung der Schäferinnen und Schäfer für ihre Leistungen sowie die Verfügbarkeit von Weideflächen.

 

... weiter > Pressemitteilung Nabu und LSV ansehen
1. Kooperationsvertrag
2. Aktionsprogramm

 


Urteil im Rechtsstreit gegen die verpflichtende Einzeltierkennzeichnung mit elektronischen Ohrmarken.

18.10.2013

 

Heute wurde vom EuGH in Luxemburg das Urteil im Rechtsstreit zur verpflichtenden elektronischen Kennzeichnung von Schafen und Ziegen gesprochen.

Leider haben die Schaf- und Ziegenhalter verloren.

Anbei die Pressemeldung des Europäischen Gerichtshofes.
Das vollständige Urteil wurde unter folgendem Link veröffentlicht:
http://curia.europa.eu/juris/document/document_print.jsf?doclang=DE&text=&pageIndex=0
&part=1&mode=req&docid=143192&occ=first&dir=&cid=109906

 

Pressemitteilung Nr 131/13 des EuGH vom 17.10.2013

 


Leitbild der Schäferei in Baden-Württemberg.

26.04.2012

 

Als erster Verband hat der Landesschafzuchtverband Baden-Württemberg e.V. ein Leitbild für die Schäferei entwickelt.

Um die Zukunft der Schäferei gestalten zu können, muss eine Zielrichtung vorliegen.
Nur dann können Strategien auch von den Verantwortlichen entwickelt und getragen werden.

 

Lesen Sie hier das Leitbild

 

 

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