Das Thema Wolf


Wolfsnachweis Breisgau-Hochschwarzwald

05.08.2019

 

Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt in Freiburg (FVA) hat das Umweltministerium heute darüber informiert, dass ihr Ende März 2019 von einer Privatperson ein Haarfund an einer Fährte mit Luchsverdacht aus der Gemeinde Münstertal (Breisgau-Hochschwarzwald), gemeldet wurde. Das Funddatum 7. März 2019 lag zum Zeit-punkt der Meldung bereits mehrere Wochen zurück. Die wenigen Bilder der Fährte ließen keinen Rückschluss auf den Verursacher zu, weswegen das Haar zur Untersu-chung an das Senckenberg Institut geschickt wurde.

 

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Feldberg, Breisgau-Hochschwarzwald – Wolfsnachweis

01.08.2019

 

Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt in Freiburg (FVA) hat das Umweltministerium heute über zwei Fotofallenbilder informiert, die am 24. Juli 2019 im Gebiet der Gemeinde Feldberg im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald aufgenommen wurden. Die Fachleute der FVA beurteilen die Bilder als eindeutigen Nachweis (C1).

 

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Wolfsnachweis bei Hinterzarten (Breisgau-Hochschwarzwald)

26.07.2019

 

In der Nähe von Hinterzarten ist Anfang Juni ein Wolf in eine Fotofalle geraten. Das Bild, das den Experten der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt in Freiburg (FVA) am 10. Juli übermittelt wurde, wird jetzt nach eingehender Prü-fung als so genannter C1-Nachweis eingestuft. C1-Nachweise sind zweifelsfreie Nachweise.

 

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Böhmenkirch / Bartholomä – Ergebnis genetische Analyse

06.07.2019

 

Am 26. April 2019 haben wir Sie darüber informiert, dass am 22. April in Steinheim am Albuch (Landkreis Heidenheim) sowie am 23. April im wenige Kilometer entfernten Bartholomä (Ostalbkreis) Fotofallenbilder aufgenommen wurden, die einen Wolf zeigen. In diesem Zusammenhang konnte die FVA am 25. April 2019 in Böhmen-kirch (Landkreis Göppingen) eine Losungsprobe nehmen. Außerdem konnte am 23. April bei Bartholomä (Ostalbkreis) an einem gerissenen Reh eine Probe genommen werden. Beide Proben wurden zur genetischen Analyse an das Senckenberg Institut geschickt.

 

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Wolfsverdacht Hinterzarten

09.06.2019

 

Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt in Freiburg (FVA) hat das Umweltministerium heute über ein en Wolfsverdacht im Raum Hinterzarten (Kreis Breisgau Hochschwarzwald) infor miert. Bei einer Sichtung am 6.Juni 2019 konnten Bilder eines hundeähnlichen Tieres gemacht werden. Die Experten der FVA halten es nach derzeitigem Ke nntnisstand für möglich, dass auf den Foto s ein Wolf zu sehen ist. Wegen der schlech ten Bildqualität lässt sich aber keine gesicherte Aussage treffen. Die FVA wird den Vorgang weiter untersuchen und hi erzu auch vor Ort noch nach wei teren Spuren suchen, um dem Verdacht nachgehen zu können.

 

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Rotwildriss bei Enzklösterle – LK Calw 05.05.2019

29.05.2019

 

Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) hat das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft heute darüber informiert, dass die vom Senckenberg-Institut durchgeführte Analyse des Rissabstriches der am 05.Mai 2019 aufgefundenen gerissenen Hirschkuh bei Enzklösterle (Landkreis Calw) den residenten Wolf (GW852m) als Verursacher nachgewiesen hat.

 

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Schaf von Wolf gerissen - Bad Wildbad 07.05.2019

23.05.2019

 

Am 07.Mai 2019 haben wir Sie darüber informiert, dass am Dienstag (07.05.) ein Schafhalter in Bad Wildbad im Landkreis Calw ein totes Schaf aufgefunden hat. Ein Lamm war verschwunden. Die genetische Untersuchung des Senckenberg-Instituts hat ergeben, dass das Schaf von dem im Schwarzwald residenten Wolf (GW852m) gerissen wurden und bestätigt damit die Einschätzung der Fachleute der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt in Freiburg (FVA).

 

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Beuron Landkreis Sigmaringen – Wolfsnachweis

20.05.2019

 

Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt in Freiburg (FVA) hat das Umweltministerium heute über ein am 11. Mai 2019 von einer Fotofalle bei Beuron (Landkreis Sigmaringen) aufgenommenes Bild informiert. Die Fachleute der FVA beurteilen das Bild als eindeutigen Nachweis für einen Wolf (C1).

 

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Nutztierriss bei Bad Wildbad, Landkreis Calw

08.05.2019

 

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft möchte Sie darüber informieren, dass der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) heute Abend (07.05.2019) ein Nutztierriss aus Bad Wildbad am Sommerberg im Landkreis Calw gemeldet wurde. Gefunden wurde ein totes Schaf, ein Lamm ist verschwunden. Ein Wolf kann als Verursacher zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder bestätigt noch ausgeschlossen werden. Für die genetische Untersuchung werden. Rissabstriche an das Forschungsinstitut Senckenberg geschickt. Sobald das Ergebnis der Analyse vorliegt werden wir Sie entsprechend informieren.

 

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Wildtierriss Bartholomä und Enzklösterle

08.05.2019

 

Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) hat das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft heute darüber informiert, dass am 05. Mai 2019 ein Reh bei Bartholomä im Ostalbkreis gerissen wurde. Ein Wolf kann als Verursacher zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder bestätigt noch ausgeschlossen werden. Für die genetische Untersuchung werden Rissabstriche an das For-schungsinstitut Senckenberg geschickt.

 

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Bühl Landkreis Rastatt – Wolfsnachweis

30.04.2019

 

Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt in Freiburg (FVA) hat das Umwelt-ministerium heute über ein am 19. April 2019 von einer Fotofalle bei Bühl (Land-kreis Rastatt) aufgenommenes Bild informiert. Die Fachleute der FVA beurteilen das Bild als eindeutigen Nachweis für einen Wolf (C1).

 

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Steinheim am Albuch - Wolfsverdacht bestätigt

27.04.2019

 

Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt in Freiburg (FVA) hat das Umweltministerium heute (26.04.) darüber informiert, dass sich der am 24. April mitgeteilte Wolfsverdacht aus dem Landkreis Heidenheim bestätigt hat.

 

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Wolfsnachweis Gernsbach

19.04.2019

 

Die Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) hat dem Ministerium für Umwelt Klima und Energiewirtschaft heute mitgeteilt, dass ein am 29. März 2019 mit einer Fotofalle in Gernsbach im Landkreis Rastatt aufgenommenes Bild eindeutig einen Wolf zeigt.

 

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Überfahrenes Tier im Hohenlohekreis als Wolf identifiziert

01.03.2019

 

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft möchte Sie darüber informieren, dass es sich bei dem am 18.02.2019 auf der Autobahn 6 in Fahrtrichtung Nürnberg zwischen der Anschlussstelle Öhringen und Neuenstein (Hohenlohekreis) überfahrenen Tier um einen Wolf gehandelt hat.

 

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Totfund eines hundeartigen Tiers im Hohenlohekreis und Nutztierriss im Ortenaukreis

19.02.2019

 

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft möchte Sie darüber informieren, dass am 18.02.2019 auf der Autobahn 6 in Fahrtrichtung Nürnberg zwischen der Anschlussstelle Öhringen und Neuenstein (Hohenlohekreis) ein überfahrenes hundeartiges Tier aufgefunden wurde. Fachleute der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Freiburg (FVA) halten es für wahrscheinlich, dass es sich bei dem toten Tier um einen Wolf handelt. Zur genetischen Untersuchung werden Proben an das Forschungsinstitut Senckenberg geschickt. Die Stelle liegt etwa 40 Kilometer Luftlinie entfernt von den Orten im Neckar-Odenwald-Kreis, in denen am vergangenen Wochenende ein Wolf gesichtet wurde.

 

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Wolfs-Nachweis im Neckar-Odenwald-Kreis

18.02.2019

 

Bei der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt FVA sind am Wochenende mehrere Meldungen über Wolfssichtungen und Wolfsspuren eingegangen. Die Meldungen kamen aus der Nähe von Schwarzach, Binau, Neckargerach und Mosbach im Neckar-Odenwald-Kreis. Unter anderem liegen der FVA Videoauf-zeichnungen vor sowie ein paar wenige Haare, die möglicherweise von einem Wolf stammen.

 

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Nutztierriss bei Wolfach – Ortenaukreis 22.01.2019

01.02.2019

 

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft möchte Sie über das Er-gebnis der genetischen Analyse der Rissabstriche informieren, die am 22.01.2019 in der Gemeinde Wolfach im Ortenaukreis an einem gerissenen Schaf genommen wurden.

 

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Korrektur: Ergebnis einer am 30.09.2018 bei Forbach aufgefundenen Wolfslosung

28.12.2018

 

Das Senckenberg-Institut hat das Umweltministerium heute (21.12.) darüber informiert, am 10. Dezember ein falsches Ergebnis der genetischen Untersuchung einer Kotprobe vom 30. September aus Forbach mitgeteilt zu haben. Tatsächlich stammt die Losung dem Senckenberg-Institut zufolge von dem im Nordschwarz-wald bereits bekannten Tier mit der offiziellen Bezeichnung GW852m.

 

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Genetische Untersuchung belegt zweiten Wolf im Nordschwarzwald

11.12.2018

 

Keine Hinweise auf Geschlecht und Verbleib

Das Senckenberg-Institut hat das Ergebnis der Untersuchung einer Kotprobe bekannt gegeben, die am 30. September in Forbach gefunden wurde. Demnach hat sich zumindest vor gut zwei Monaten ein zweiter Wolf neben dem schon bekannten Tier mit der offiziellen Bezeichnung GW852m im Nordschwarzwald aufgehalten.

 

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Wolfsnachweis bei Baiersbronn im Landkreis Freudenstadt

06.12.2018

 

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft möchte Sie darüber informieren, dass der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) zwei Bilderserien mit Wolfsverdacht aus der Gemeinde Baiersbronn, Landkreis Freudensadt übermittelt wurden. Die Bilder stammen aus zwei Wildkameras und wurden am 24.11.2018 aufgenommen. Die FVA bewertet die beiden Bilderserien als C1-Nachweise für einen Wolf. Diese Nachweise werden in die Tabelle der Wolfsnachweise auf der Internetseite des Umweltministeriums eingestellt.

 

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Wolfsnachweis bei Forbach/RA

04.12.2018

 

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft möchte Sie darüber informieren, dass der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) ein Bild mit Wolfsverdacht aus der Gemeinde Forbach, Landkreis Rastatt übermittelt wurde. Das Bild stammt aus einer Wildkamera und wurde am 22.11.2018 aufgenommen. Die FVA bewertet das Foto als C1-Nachweis für einen Wolf. Dieser Nachweis wird in die Tabelle der Wolfsnachweise auf der Internetseite des Umweltministeriums eingestellt.

 

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Schafhalter sehen Wolfsvermehrung mit großer Sorge

26.11.2018

 

Pressemitteilung
Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände e. V.
Haus der Land- und Ernährungswirtschaft, Claire-Waldoff-Str. 7, 10117 Berlin


Die Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL) sieht in den vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) veröffentlichten Zahlen einen Grund zu gesteigerter Sorge vor weiteren Wolfsübergriffen. Nicht nur die auf 73 gestiegene Zahl der Wolfsrudel gebe dazu Anlass. Auch die 30 bestätigten Wolfspaare lassen eine erhebliche Populationssteigerung der Wolfsvorkommen in nächster Zukunft befürchten.

 

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Pressemitteilung der Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände e. V. (VDL)

21.10.2018

 

Schafzüchter und –halterverband begrüßt Bundesratsinitiative zum Wolf

Die Vereinigung der Deutschen Landesschafzuchtverbände (VDL) sieht in dem Antrag der Länder Niedersachsen, Sachsen und Brandenburg einen guten Vorstoß, in der konkrete Anliegen deutlich benannt werden. Die VDL erkennt darin viele Forderungen wieder, die von den Schafhaltern bereits seit Jahren erhoben werden.

Ein wichtiger Punkt sei die Aufforderung an die Bundesregierung, endlich das Bundesnaturschutzgesetz an das anzupassen, was die FFH-Richtlinie bereits ermöglicht. Damit käme man zumindest schon mal einen Schritt weiter.

 

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Wolfssichtung bei Forbach/RA

25.09.2018

 

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft möchte Sie darüber informieren, dass der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) ein Bild mit Wolfsverdacht aus der Gemeinde Forbach, Lkr. RA übermittelt wurde, das aus einer Wildkamera stammt. Das Bild selbst wurde von der Wildkamera bereits am 21.09.2018 aufgenommen. Die FVA bewertet das Foto in Abstimmung mit dem Dokumentations- und Beratungszentrum des Bundes zum Wolf (DBBW) als C1-Nachweis für einen Wolf. Dieser Nachweis wird in die Tabelle der Wolfsnachweise auf der Internetseite des Umweltministeriums eingestellt.

 

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Nutztierriss bei Gernsbach-Reichental, Lkr. RA – 07.09.2018

10.09.2018

 

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft möchte Sie darüber informieren, dass der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) am 07.09.2018 ein Nutztierriss aus der Gemeinde Gernsbach (bei Reichental) im Landkreis Rastatt gemeldet wurde. Von einer Schafherde wurden zwei Tiere tot aufgefunden, ein drittes Tier verstarb später. Ein Wolf kann als Verursacher zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder bestätigt noch ausgeschlossen werden. Für die genetische Untersuchung wurden Rissabstriche an das Forschungsinstitut Senc-kenberg geschickt. Sobald das Ergebnis der Analyse vorliegt werden wir Sie entsprechend informieren.

 

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Verletzte Pferde bei Simmersfeld

29.08.2018

 

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft möchte Sie darüber informieren, dass der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) am 27.08.2018 zwei verletzte Pferd in der Gemeinde Simmersfeld im Landkreis Calw gemeldet wurden.

 

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Nutztierriss bei Huzenbach – Baiersbronn 28.07.2018

06.08.2018

 

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft möchte Sie darüber in-formieren, dass der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) am 28.07.2018 ein Nutztierriss aus der Gemeinde Baiersbronn (bei Huzenbach) im Landkreis Freudenstadt gemeldet wurde. Von einer Schafherde mit 20 Tieren wurden zwei Tiere tot aufgefunden, ein drittes Tier ist verschwunden. Ein Wolf kann als Verursacher zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder bestätigt noch ausgeschlossen werden. Für die genetische Untersuchung wurden Rissabstriche an das Forschungsinstitut Senckenberg geschickt. Sobald das Ergebnis der Analyse vorliegt werden wir Sie entsprechend informieren.

 

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Ergebnis der genetischen Analyse Nutztierriss am 28.07.2018

 


Wolfssichtung im Juni 2018

05.07.2018

 

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft möchte Sie darüber informieren, dass der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) ein Video mit Wolfsverdacht aus der Gemeinde Simmersfeld, Lkr. CW übermittelt wurde, das bereits am 30.06.2018 von einer Privatperson aufgenommen wurde. Das Video zeigt nach Auskunft der FVA, die das Video in Abstimmung mit dem Dokumentations- und Beratungszentrum des Bundes zum Wolf (DBBW) ausgewertet hat, einen Wolf.

 

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Wolfssichtung bei Forbach/RA

12.06.2018

 

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft möchte Sie darüber informieren, dass der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) ein Bild mit Wolfsverdacht aus der Gemeinde Forbach, Lkr. RA übermittelt wurde, das aus einer heute ausgelesenen Wildkamera stammt. Das Bild selbst wurde von der Wildkamera bereits am 09.06.2018 aufgenommen. Die FVA bewertet das Foto in Abstimmung mit dem Dokumentations- und Beratungszentrum des Bundes zum Wolf (DBBW) als C1-Nachweis für einen Wolf.

 

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Wolfssichtung im Landkreis Donau-Ries/Bayern

05.06.2018

 

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft möchte Sie über eine Mitteilung des bayerischen Landesamts für Umwelt (LfU) informieren, wonach am 21.04.2018 im östlichen Landkreis Donau-Ries/Bayern ein Wolf von einer Wild-kamera aufgenommen wurde. Das Bildmaterial wurde allerdings erst jetzt ausgelesen und dem Landesamt für Umwelt zur Auswertung übermittelt. Über den gegenwärtigen Aufenthaltsort des Wolfs ist nichts bekannt.

 

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Rückkehr des Wolfes geht nur mit Akzeptanz und Regulierung

05.06.2018

 

Breites Verbändebündnis legt zur Umweltministerkonferenz Aktionsplan Wolf vor.

Die zunehmende Ausbreitung des Wolfes in Deutschland führt im ländlichen Raum zu wachsenden Konflikten und stellt gleichzeitig die Haltung von Weidetieren grundsätzlich in Frage. Anlässlich der Umweltministerkonferenz vom 6. bis 8. Juni 2018 in Bremen legt daher ein breites Bündnis von 18 Verbänden des ländlichen Raums - das Aktionsbündnis Forum Natur und die Verbände der Weidetierhalter - einen gemeinsamen Aktionsplan Wolf vor. Gemeinsam fordern die Verbände von den Umweltministern von Bund und Ländern, dass der Schutz des Menschen eindeutig Priorität vor der Ausbreitung des Wolfes in Deutschland haben und die Weidetierhaltung flächendeckend möglich bleiben muss. Es sei nicht länger vertretbar, der Bevölkerung und den betroffenen Tierhaltern mit bewusst kleingerechneten Wolfsbeständen die realen Verhältnisse in Deutschland vorzuenthalten. Die Verbände gehen davon aus, dass in Deutschland im Jahr 2018 eine Wolfspopulation von über 1.000 Tieren lebe und die Population jährlich um über 30 Prozent exponentiell wachse.

 

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Aktionsplan Wolf des AFN Weidetierhalter vom 04.06.2018

 


Wolfsgebiet im Schwarzwald ausgewiesen

25.05.2018

 

Förderung von Präventionsmaßnahmen und Wolfsgebiet.
Siehe Anlage.

 

Förderung von Präventionsmaßnahmen und Wolfsgebiet

 


Anforderungen an Mindestschutz in Wolfsgebieten definiert

04.05.2018

 

Umweltstaatssekretär Andre Baumann und LSV-Geschäfts-führerin Anette Wohlfarth: „Herdenschutz muss klar geregelt, für Schäfereibetriebe machbar, finanzierbar und effektiv sein. Das ist unser gemeinsames Ziel.“

 

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Wolfsnachweis bei Beuron/SIG

26.02.2018

 

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft möchte Sie darüber informieren, dass der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) heute ein Bild mit Wolfsverdacht aus der Gemeinde Beuron, Lkr. SIG übermittelt wurde, das aus einer heute ausgelesenen Wildkamera stammt. Das Bild selbst wurde von der Wildkamera bereits am 17.02.2018 aufgenommen. Die FVA bewertet das Foto in Abstimmung mit dem Dokumentations- und Beratungszentrum des Bundes zum
Wolf (DBBW) als C1-Nachweis für einen Wolf.

 

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Wolfsnachweis bei Rotwildrissen in der Umgebung von Freudenstadt

19.12.2017

 

Schreiben des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft möchte Sie darüber informieren,
dass als Verursacher des am Donnerstag, 30.11.2017 nördlich von Freudenstadt bei Simmersfeld und am Sonntag, 03.12.2017 südwestlich von Freudenstadt bei Bad Rippoldsau-Schapbach erfolgten Rotwildrisses ein Wolf bestätigt wurde. Für den Riss bei Bad Rippoldsau-Schapbach konnte dasselbe Tier aus dem Rudel Schneverdingen wie bei dem Riss von drei Schafen in der Nähe von Bad Wildbad bestätigt werden. Nach der Untersuchung durch Experten vor Ort wurde dieses Ergebnis durch eine genetische Analyse, die vom Senckenberg- Institut im Auftrag des Umweltministeriums durchgeführt wurde bestätigt. Für den Rotwildriss bei Simmersfeld war eine Individualisierung auf der Grundlage der gewonnenen Genproben bislang leider nicht möglich. Für beide Rotwildrisse konnte jedoch derselbe genetische Haplotyp wie bei dem Riss bei Bad Wildbad bestätigt werden. Vor diesem Hintergrund wird davon ausgegangen, dass es sich bei allen drei Rissvorfällen um denselben Wolf handelt.

 

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Wolfsnachweis bei Bad Wildbad, Lkr Calw

07.12.2017

 

Schreiben des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft möchte Sie darüber informieren, das als Verursacher der am Sonntag 26.11.2017 bei Bad Wildbad gerissenen drei Schafe ein Wolf bestätigt wurde. Die genetische Analyse der an den Rissen genommenen Proben erfolgte durch das Senckenberg-Institut. Über den gegenwärtigen Aufenthalt des Wolfs ist nichts bekannt.

Es wurde jedoch am 04.12.2017 ein Stück Rehwild bei Herrenberg-Haslach von einem größeren hundeartigen Tier gerissen. In diesem Fall kann ein Wolf als Verursacher zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder bestätigt noch ausgeschlossen werden. Vor diesem Hintergrund wird empfohlen, geeignete Schutzmaßnahmen (Mindestschutz , vgl "Hinweise für Nutztierhalter" ) vorzunehmen.

Die FVA hat die örtlichen Wildtierbeauftragen über den Sachverhalt informiert und um vermehrte Aufmerksamkeit bezüglich weiterer Beobachtungen gebeten.

Sofern Nutztierrisse auftreten, können bei noch unzureichendem Schutz kutzfristig über die FVA die vom Umweltministerium bereitgestellten Notfall-Zaunsets ausgeliehen werden.(Tel 0761/4018-274)

 

 


Wolfsnachweis bei Widdern, Lkr. Heilbronn

24.10.2017

 

Bei den am Samstag, 07.10.2017 bei Widdern gerissenen drei Schafen wurde als Verursacher ein Wolf bestätigt. Die genetische Analyse der an den Rissen ge- nommenen Proben erfolgte durch das Senckenberg-Institut. Eine nähere Bestim- mung der Herkunft des Wolfes war bislang nicht möglich, wird aber mit einer zweiten so genannten Rückstellprobe nochmals versucht.

 

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Wolfssichtung am 04.07.2017 bei Breitnau

06.07.2017

 

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft möchte darüber informieren, dass am 04.07.2017 in der Nähe von Breitnau (Lkr. Breisgau-Hochschwarzwald) gegen 20.00 h ein Wolf beobachtet wurde. Es ist nicht auszuschließen, dass es sich hierbei um den bei Überlingen und Stockach beobachteten Wolf handelt. Der gegenwärtige Aufenthaltsort des Wolfs ist nicht bekannt.

 

lesen Sie hier die vollständige Mitteilung

 


Weidetiere konsequent vor dem Wolf schützen

08.05.2017

 

Gemeinsame Erklärung der Weidetierhalter
Die Ausbreitung des Wolfs in Deutschland sorgt für erhebliche Konflikte und Gefährdungen nicht nur für die Nutztierhaltung, sondern inzwischen auch für die ländliche Bevölkerung insgesamt. Deren Belange und Interessen werden aber bislang bei der Ausbreitung des Wolfs nur unzureichend berücksichtigt. Die flächendeckende Ausbreitung und das rasante Wachstum der Wolfspopulation stellt die Weidehaltung von Schafen, Ziegen, Rindern, Pferden und Gehegewild im Grundsatz in Frage. Forderungen von Seiten des Naturschutzes, nach denen sich die Weidetierhaltung auf der Weide den neuen Gegebenheiten anzupassen hat, kehren das Verursacherprinzip um und sind nicht akzeptabel. Die Wiederansiedlung des Wolfes darf nicht uneingeschränkt und um jeden Preis vorangetrieben werden. Vielmehr müssen die Belange der Weidetierhaltung und der Landwirte sowie deren gesellschaftliche Leistungen im Natur- und Küstenschutz und in der Landschaftspflege angemessen berücksichtigt werden.

 

lesen Sie hier das vollständige Dokument

 


Forderungskatalog des VDL und LSV-BW e.V.

23.02.2015

 

Forderungskatalog zum Erhalt der Weidebewirtschaftung und Landschaftspflege mit Schafen und Ziegen unter der Bedingung der Anwesenheit von freilebenden Wölfen.

Der Wolf ist das wohl umstrittenste Tier, das sich in der freien Wildbahn bewegt. Über viele Jahrzehnte in Deutschland ausgerottet, ist er inzwischen wieder gegenwärtig - in der Natur, aber vor allem in den kontroversen Diskussionen der Menschen, die er in Für und Wider spaltet.

 

... hier finden Sie den vollständigen Forderungskatalog
Flyer Wolf und Schafhaltung

 


Forderungen des LSV-BW zum Herdenschutz

24.07.2014

 

Das mögliche Auftauchen des Wolfes in Baden-Württemberg erfüllt uns mit Sorge und Angst. Den Ablauf eines Schafhaltungsbetriebes im 21ten Jahrhundert wird er erheblich stören. Viele Schäfer haben schon mehrere Angriffe von Hunden mit Toten und verlammten oder in einigen Kilometern versprengten Tieren erlebt. Um wie viel schlimmer wird die Situation wohl bei einem Aufeinandertreffen mit einem Wolfsrudel sein?

 

lesen Sie hier die Stellungnahme des LSV zum Herdenschutz

 


Verwaltung und Verbände verständigen sich auf Handlungsleitfaden Wolf

12.01.2014

 

Naturschutzminister Alexander Bonde: „Falls der Wolf zurückkommt, ist Baden-Württemberg gut vorbereitet“
„Falls der Wolf zurückkommt, ist Baden-Württemberg gut vorbereitet. Gemeinsam haben Fachleute aus Verwaltung und Verbänden den Handlungsleitfaden Wolf ausgearbeitet. Dieser Leitfaden ermöglicht es den zuständigen Behörden, bei einem Auftreten einzelner Wölfe im Land situationsangemessene Gefährdungsanalysen zu erstellen. Auf deren Grundlage kann dann mit klaren Zuständigkeiten und Kommunikationswegen sowie festgelegten Abläufen angemessen reagiert werden“, sagte Naturschutzminister Alexander Bonde anlässlich der Veröffentlichung des Handlungsleitfadens Wolf am Freitag (27. Dezember).

 

...lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung
Handlungsleitfaden Wolf Baden-Württemberg

 

 

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